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Bombendrohungen gegen Flugzeuge und Medien in Europa

Ein Flugzeug steht am Flughafen hinter einer großen Glasscheibe.Symbolbild
Foto: D YQ / Unsplash

Seit Dienstag gibt es in Europa viele Drohungen. Sie richten sich gegen Flugzeuge und Medien.

In Europa gibt es viele . Sie richten sich gegen Flugzeuge und gegen Medien. Das berichten mehrere Medien.

Laut NZZ gab es seit Dienstag mindestens 30 Drohungen gegen Flugzeuge. Woher die Zahl kommt, sagt die NZZ nicht. Am Donnerstag waren laut SRF mehr als ein Dutzend Flüge betroffen.

Mehrere Flugzeuge mussten an einem anderen Flughafen landen. Dort haben Experten sie . Sie haben bisher nichts gefunden.

Am Freitag kam eine E-Mail zum irischen Sender RTÉ. Darin stand: In 45 Minuten explodiert eine Bombe. Mitarbeiter mussten mehrere Gebäude in Dublin .

Auch die Zeitung „Irish Independent“ und der Radiosender „Newstalk“ waren betroffen. Laut RTÉ sagt die Polizei: Auch Medien in anderen Ländern bekommen Drohungen.

Die irische Regierung sagt laut der Agentur PA: Es ist wahrscheinlich eine Aktion. Der Regierungschef Micheál Martin sagt, man nehme die Drohung ernst.

Wer hinter den Drohungen steckt, ist noch nicht klar. Keine Behörde hat Täter genannt. Auch die laufen noch.

In mehreren europäischen Ländern gab es Drohungen gegen Flüge und Medien. Wer dahintersteckt, ist bisher unklar.

In Europa häufen sich gegen Passagierflugzeuge und Medien. Laut NZZ gab es seit Dienstag mindestens 30 Drohungen gegen Flugzeuge. Die Zeitung nennt dafür keine Quelle.

Am Donnerstag waren laut SRF mehr als ein Dutzend Passagierflüge betroffen, am Freitag gab es weitere Meldungen. Mehrere Maschinen wurden umgeleitet und von Spezialisten . Bisher wurde nichts gefunden.

Einzelne Fälle: Ein Wizz-Air-Flug von Prag nach Rom landete laut der Agentur Ansa in Venedig. In Lissabon gab es laut Polizei zwei Drohungen gegen dieselbe Ryanair-Maschine. Eurocontrol, die europäische Organisation für Luftverkehr, meldete bis Donnerstag keine Verspätungen.

Am Freitagmorgen ging bei RTÉ, dem öffentlich-rechtlichen Sender Irlands, eine E-Mail ein. Laut einem Reporter drohte sie mit einer Explosion innerhalb von 45 Minuten. Gebäude in Dublin wurden , die Polizei durchsuchte das Gelände. Die Sendung war laut tagesschau mehr als eine Stunde unterbrochen.

Auch der „Irish Independent“ und der Sender „Newstalk“ waren betroffen. Premierminister Micheál Martin nannte die Lage „besorgniserregend“. Man müsse ruhig bleiben.

Die irische Regierung hält laut der Agentur PA eine Störkampagne für wahrscheinlich. Spaniens Außenminister José Manuel Albares sprach von einem „Versuch hybrider Aggression“, also von Angriffen unterhalb eines offenen Krieges. Das ist seine politische Einschätzung, er nannte keine Länder oder Akteure.

Flugexperte Hansjörg Bürgi sagt, das Risiko einer Bombe an Bord sei in Europa „sehr, sehr klein“. Ausschließen könne man es nicht. Eine außerplanmäßige Landung könne im schlimmsten Fall einen sechsstelligen Betrag kosten.

Frankreich hat Vorermittlungen eingeleitet, auch in Tschechien laufen . Wer hinter den Drohungen steckt, ist unklar. Ob die Drohungen gegen Flüge und gegen Medien zusammenhängen, ist ebenfalls offen.

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  1. 1Wie viele Drohungen gegen Flugzeuge nennt die NZZ seit Dienstag?

  2. 2Was haben die Experten in den Flugzeugen bisher gefunden?

  3. 3Was ist über die Täter bekannt?

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