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Sechs Tote bei Schüssen in Krakau

Blick über einen grossen Platz in einer historischen Stadt mit einer grossen Kirche im Hintergrund.Symbolbild
Foto: Tomasz Tomal / Unsplash

In der polnischen Stadt Krakau hat ein Mann auf Menschen geschossen. Es gibt viele Tote und Verletzte.

Am gab es eine schreckliche Tat in . Ein bewaffneter Mann fuhr mit einem Auto auf den Hauptplatz in Krakau.

Der Mann schoss dort wahllos auf Passanten. Laut tagesschau starben vier Frauen und zwei Männer. Mindestens sechs Menschen sind tot.

Außerdem gibt es 15 Verletzte. 12 Verletzte sind in einem kritischen Zustand. Unter den Verletzten sind auch Polizisten.

Die hat den vermuteten Täter festgenommen. Der Mann wurde bei der Festnahme angeschossen und in ein Krankenhaus gebracht.

Der Täter ist ein 24 Jahre alter Pole. Er trug Tarnkleidung und benutzte ein halbautomatisches Sturmgewehr. Im Auto fand die viel Munition und weitere Waffen.

Laut Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz sagte er: «Der Mann war nie Soldat in unserer Armee.» Premierminister Donald Tusk ist sehr bestürzt.

Die Behörden untersuchen nun die Tat. Das Motiv von dem Mann ist noch völlig unklar.

Bei einer Schießerei im Zentrum der polnischen Stadt Krakau sind sechs Menschen getötet und 15 weitere verletzt worden.

Am ist es im Zentrum der historischen Großstadt Krakau in zu einer Bluttat gekommen. Ein bewaffneter Mann fuhr mit einem Auto auf den zentralen Marktplatz und schoss wahllos auf Passanten.

Nach Angaben der Tagesschau kamen vier Frauen und zwei Männer ums Leben. Die Zahl der Opfer stieg auf mindestens sechs Tote und 15 Verletzte.

Zwölf der verletzten Personen befinden sich in einem kritischen oder lebensgefährlichen Zustand. Unter den Opfern sind nach Behördenangaben auch mehrere Polizisten.

Die konnte den mutmaßlichen Täter festnehmen. Einsatzkräfte schossen den Mann bei der Festnahme an, woraufhin er in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Bei dem Angreifer handelt es sich um einen 24-jährigen polnischen Staatsbürger. Er trug militärähnliche Tarnkleidung und benutzte ein halbautomatisches Sturmgewehr.

Im Kofferraum seines Autos entdeckten die Ermittler weiteres Kriegsmaterial wie Munition und ein Bajonett. Laut Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz war der Mann niemals Soldat der polnischen Armee.

Der Premierminister Donald Tusk reiste in die Stadt und zeigte sich tief bestürzt über die Ereignisse. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun, die genauen Hintergründe und das Motiv sind jedoch weiterhin unklar.

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